Bilder hängen an den meisten Wänden einer Wohnung. Manche sehen ein bisschen verloren aus, wenn kleinere Bilder an großen, leeren Wandflächen einsam hängen. Sind es noch Bilder, die etwas älter sind und noch nicht digital gemacht wurden, sind Vergrößerungen dieser Bilder von der Größe her doch eingeschränkt. So fristen die Bilder ihr Dasein an Wänden, an denen sie verloren aussehen. » Read the rest of the entry..

Bei der Suche nach den richtigen Accessoires für einen unvergesslichen Strandurlaub entdeckte ich eine Unterwasserkamera. Das perfekte Werkzeug für sensationelle Fotos. Es gibt mehrere Formen der Unterwasserkamera. Als günstige Variante ist die Einwegkamera ab 10 Euro sehr gut geeignet. Diese ist schon fertig eingeschweißt und für den Unterwassereinsatz bereit. Mit einer maximalen Wassertiefe von 15 Metern und brillanten Farben ist die Kodak Sport
zu empfehlen. Jedoch besitzt diese Unterwasserkamera nur einen normalen Film.


Um digitale Fotos zu schießen, muss man seine eigene Digitalkamera entweder in eine Unterwasserkamera umrüsten oder man holt sich eine direkt für den Unterwassereinsatz konstruierte Kamera. Für hohe Qualität muss man dort jedoch mit mindestens 200 Euro rechnen. Eine gute Unterwasserkamera ist zum Beispiel die Pentax Optio W60.

Der Umbau dauert wenige Minuten und ist mit einem Preis ab 30 Euro noch günstig. Einfach die Kamera in eine Wasserschutzhülle, wie zum Beispiel der „DiCAPac WP-400“, einschließen und schon kann man die Unterwasserwelt erforschen.